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Gesucht wird Thomas Bremer

Name: Thomas Bremer.
Beruf: Erpresser, Verleumder, Koksdealer
Hobbies: Sehr junge Knaben und intensiver Kokskonsum
Besondere Erfahrungen: Sachsensumpf, Erpressung, minderjährige Prostituierte
Privatanschrift: Schlesierstr. 45 in 04299 Leipzig. (Bremer ist sehr gastfreundlich. Besucher sind ihm immer willkommen).                     

Von heute an werden wir regelmäßig über die Machenschaften von Thomas Bremer, seiner Komplizen und Unterstützer berichten. Bremer hat genügend Existenzen ruiniert. GENUG IST GENUG!

In den letzten 8 Monaten haben wir ein Netzwerk von Informanten aufgebaut, die uns regelmäßig mit Material versorgen. Alles ist und wird bei verschiedenen Anwälten sicher hinterlegt.  Deshalb wird selbst das Ausschalten von Mitarbeitern an dieser Seite, oder von Informanten nichts nutzen, ebenso nicht das Stilllegen dieser Seite. In kürzester Zeit geht eine andere Seite unter diesem Namen online.

Warum wir das so deutlich sagen? Die engen Verbindungen von Bremer in die Leipziger Rotlicht- (Stricher) und Drogenszene, sowie seine Kontakte zu einigen Personen in der Leipziger Polizei, er soll als Spitzel arbeiten und belastendes Material über einige Beamte haben, veranlassen uns zu besonderen Vorsichtsmaßnahmen.

Heute beschäftigen wir uns mit der Person Bremer, seinen Kontakten und seinem Geschäftsmodell. In den nächsten Ausgaben berichten wir über seine Hintermännern und schauen uns seine Opfer an. Des Weiteren stellen wir diejenigen vor, die sich erfolgreich den Erpressungen und Verleumdungen Bremers widersetzt haben.

Ein Rat an dieser Stelle an die Leser der Bremerischen Erpresserseite, Vertriebsmitarbeiter, Banken, Betroffene: Lassen Sie sich von Bremer nicht verunsichern, nicht erpressen! Bremer ist ein Rufmörder und Verleumder. Ein Krimineller!

Seine Berichte sind die Grundlagen für seine Erpressung: Bremer veröffentlicht auf seinen Webseiten bekannte Sachverhalte die ihm als Alibi dienen, um Andere zu diskreditieren und später zu erpressen. Er bauscht Petitessen, max., Ordnungswidrigkeiten, zu großen Skandalen auf und droht damit anderen, das ihnen das auch passiert, wenn Sie nicht seinen Forderungen nachgeben. 

Da heißt: Wenn sie nicht zahlten! In Form von „Beratungsaufträgen“ oder Bargeld (was er am Liebsten hat – natürlich cash auf die Hand!). Einige Winkeladvokaten, vornehmlich ein Hinterhofanwalt aus Berlin, sichern ihn dabei juristisch ab. 

Seine Standartvorwürfe: Verspätete Bilanzen, bilanzielle Überschuldung.

Seine Einnahmen aus den Erpressungen und diversen „Nebengeschäften“ sind beträchtlich. So soll er allein in den Monaten August 2019 bis Februar 2020 nur damit über € 215.000 eingenommen und am Finanzamt vorbei geschleust haben.

Zur Einstimmung ein Beispiel wie Bremer arbeitet und wie sein Büroräume aussehen. Bezeichnend, dass sich direkt neben seinem Büro ein sogenannter „Darkroom“ befindet. Hier verlustieren sich vornehmlich männliche Prostitutierte mit ihren Freiern.

https://adcada-diebewertung.de

Und hier zwei der Winkeladvokaten, die Bremer im Hintergrund in Stellung bringt. Sie werden immer dann aktiv, wenn Bremer eine seiner Stinkbomben auf seiner Erpresserseite gezündet hat:

https://www.resch-rechtsanwaelte.de/anlegerschutz-aktuell/adcada-gmbh-warnung.html

Der Verleumder und Erpresser Thomas Bremer

Als Kleinkrimineller hat er im Rheinland begonnen, um später, nachdem ihm dort der Boden zu heiß wurde, in Leipzig dann richtig aufzudrehen. Sein Motto: Von den Besten lernen, heißt siegen lernen.

Und in der Tat hat er sein Verleumder- und Erpresserhandwerk vom Besten gelernt: Von Heinz Gerlach, der mit dem Gerlach Report viel Geld verdient hat.

In kleinem Kreis rühmt er sich, aus dessen Nachlass Adressen und andere Kontakte bekommen zu haben.

Ein interessanter Link zu diesem Thema:

https://berndpulch.org/?s=thomas+bremer

Auf unerfindliche Weise hat Bremer es geschafft, sich beim Journalistenverband in Sachsen (der im Bundesverband DJV den allerschlechtesten Ruf genießt) einen Journalistenausweis zu besorgen.

Bremer hat nicht eine Minute in der Redaktion einer seriösen Zeitung verbracht, nie eine journalistische Ausbildung absolviert. Seine formale Schulbildung und insbesondere seine Deutschkenntnisse, bewegen sich auf dem Niveau eines Hauptschulabbrechers. Da „Journalist“ keine geschützte Berufsbezeichnung ist, kann sich jeder Depp Journalist nennen. Leider auch, wie in diesem Fall, ein Erpresser, Hochstapler, Kokser, Knabenliebhaber.

Seine ständigen Fehler in Rechtschreibung, Grammatik, Ausdruck und Interpunktion machen es sehr einfach zu erkennen, welche Artikel, inklusive der Leserbriefe, von Bremer stammen: Fast alle! Die Leserbriefschreiber(innen) sind Erfindungen von Bremer. Keine Klarnamen, keien Adressen, aber immer identische Rechtschreibfehler. So versucht er zu suggerieren, dass seine „Berichte“ auf Resonanz bei Lesern stoßen würde. 

Bremer und nur Bremer ist der Macher. Mit zwei Komplizen an seiner Seite: Marlis Jänisch, zuständig für den Betrieb der Websites und für Geldwäsche sowie Schwarzgelder. Und Tamasi Beriaschwili, ein Georgier. Bremers Mann für das Grobe: Koksbeschaffung, Strichjungen, Schutz, Cyberkriminalität. 

Zusammen mit seinen Komplizen Marlis Jänisch und dem Georgier Tamasi Beriaschwili, der eine große Nummer im Leipziger Rotlichtmilieu sein soll, hält Bremer seine Denunziantenseiten am Laufen. Beide Komplizen sind vorbestraft bzw. Gegenstand von Ermittlungen wegen Wirtschaftskriminalität (z.B. Insolvenzverschleppung, Geldwäsche) und Drogenkriminalität.

Zu Marlies Jänisch kann man hier Wissenswertes lesen:
https://diebewertercom.wordpress.com/2017/01/09/wer-ist-marlies-janisch/

Und hier auch:
https://whocallsme.com/Phone-Number.aspx/07006787266

Bremer schreibt hier zu seinem Georgier und dessen Tarnung. 

https://www.diebewertung.de/flex-fair-usw/

Bremer sah sich zu der kurzen Notiz veranlasst, als öffentlich wurde, wie er sich bei flex-fair bereichert hat, wer sein Komplize war. Nicht unwichtig zu wissen, dass sich Bremer rechtzeitig vor der Pleite mit Geldern der Anleger davon gemacht hat. Keine weiß, wohin er die Gelder verschoben hat. Vielleicht weiß der Georgier mehr?

Zu den Verflechtungen und den Geldströme von Bremer und seinen Winkeladvokaten, hier in Beitrag aus dem seriösen „fondstelegramm:

PDF fondstelegramm

Was für ein Geflecht von Websites und deren Verbindungen untereinander von Bremer und seinen Kriminellen unterhalten wird, ist hier zu sehen:

Adressen von Bremer

Woher stammt das Geld von Bremer? Wer finanziert ihn?

Der Aufwand, solche Denunzianten-Seiten zu betreiben, ist erheblich. So wundert man sich wie es ein kann, dass ein Bremer und seine Komplizen Jänisch und Beriaschwili über die Runden kommen, wenn man weiß, dass  vor einer Geschäftsbeziehung mit Bremer und Jänisch gewarnt  und eine Kreditlinie in Höhe von maximal € 500,00 für vertretbar gehalten wird. 

Woher stammt also das Geld? Ein Frage, der sich vielleicht einmal die Steuerfahndung Leipzig annehmen sollte. Insidern wissen, dass Bremer mit seinen Erpressungen und aus der Flex-Fair Affaire bislang deutlich über € 1 Million schwarz vereinnahmt und über Tamasi Beriaschwili am Finanzamt vorbei verschoben hat.

Auch wenn man unterstellt, dass der massive Koksgenuss – Bremer besorgt sich (mit Hilfe seines Georgiers) sein Rauschgift bei Schwarzafrikanern in einer alten Autowerkstatt –  und die Kosten für die Knaben, die er sich auf dem Leipziger Straßenstrich ins Auto holt – viel Geld verschlingen , scheint es ihm nicht schlecht zu gehen. Mitunter sieht man ihn in einem fetten VW Phaeton den Straßenstrich auf der Suche nach Knaben entlangfahren. Man weiß, dass Koks und Strichjungen teuer sind, aber Bremer verfügt offensichtlich noch über genügend Barmittel. Koks und Knaben werden ja nicht mittels Überweisungen bezahlt. Vielleicht kann ja das Finanzamt da mal genauer hinschauen?

Auch interessant: Warum darf sich der Georgier Beriaschwili immer noch in Deutschland aufhalten und wird nicht abgeschoben? Worauf begründet sich seine Arbeitserlaubnis? Doch wohl kaum auf die Koks- Strichjungenbeschaffung für Bremer. Das kann man sicher auch beim besten Willen nicht – auch wenn regelmäßig ausgeübt – als geregelte Tätigkeit bezeichnen.  Oder liegt es vielleicht daran, dass er, wie einige in Leipzig munkeln, als Polizeispitzel tätig ist, um die Russenmafia zu infiltrieren? Wird er deshalb geschützt?

Kenner der Leipziger Schmuddel Szene wissen zu berichten, dass alte Kontakte aus der Sachsensumpfaffäre Bremer immer noch sowohl ein Einkommen, als auch einen Schutz von offizieller Seite garantieren. Tatsächlich soll Bremer auch als Spitzel für die Leipziger Drogenfahndung tätig sein. Vielleicht ist das der Grund, warum er bislang bei seinen Koksbeschaffungstouren noch nie von der Polizei kontrolliert wurde.

Das kriminelle Netzwerk des Thomas Bremer

Ein weiterer Verbrecher mit dem Bremer mal engstens zusammenspielt(e), mal ihm Schläger auf den Hals hetzte, ist Klaus Maurischat von der Erpresserfirma Gomopa. Getreu dem Motto: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!

Das Geschäftsmodell von Bremer und Maurischat ist identisch. Zu Maurischat und seinen Verbindungen mit und zu Bremer, finden Sie hier Wissenswertes:

Link zum Text „Die ZEIT berichtete über Maurischat“

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Hier unterstützt der Erpresser Bremer den Erpresser Maurischat:

PDF „Das Unternehmen IMMAC“

Und noch ein Verbrecher aus dem Dunstkreis von Bremer und Maurischat:

https://berndpulch.org/2016/07/11/insider-nach-mutmasslicheer-pleite-von-firmenwelten-plant-von-holst-mutmassliches-erpresser-blognetzwerk/

 

 

Bremers Informant: Das Phantom Oskar Berberich.

Sein Geschäftsmodell: Cyberkriminaltität, Erpressung, Rufmord 

Ein weiterer Verbrecher aus dem „Syndikat Bremer“ ist Oskar Berberich. Einst eine große Nummer beim Pleiteladen PIM Gold GmbH (da war er für Vertrieb und die IT zuständig. So konnte er problemlos Firmeninterna klauen, anschließend mit großer Empörung damit die Staatsanwaltschaften füttern, über seinen Bremerkanal negative  Berichte lancieren, Vertriebsmitarbeiter unter Druck setzen und erpressen) und schließlich zusammen mit der türkischen Goldmafia in Köln seinen eigenen dubiosen Goldhandel (Bonus Gold) aufmachen – wobei er natürlich im Hintergrund blieb. Die Goldmafia inszeniert sich auf der Seite von Bonus Gold als „Ehrbare Familie“. Diesmal nicht aus Corleone sondern aus der Türkei.

Das Handelsblatt schrieb zu Oskar B. (Berberich): https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/pim-vs-bonus-gold-ein-streit-verfeindeter-goldhaendler-schreckt-anleger-auf/24579214.html?ticket=ST-337538-oaVllx4JMD9Tb9ra4wl4-ap4

Clever wie Berberich ist, man nennt ihn deshalb auch „das Phantom“, hat er sich doch stets Strohmänner für die Geschäftsführung geholt, während er zunächst als Prokurist und dann gänzlich im Hintergrund blieb. Er scheut sogar nicht davor zurück, seinen etwas tumben Sohn in seine kriminellen Geschäfte zu verstricken.

Zusammen mit Berberich (wie früher schon) arbeitet sein Vertriebsleiter Michael Luther für die türkische Goldmafia erfolgreich daran, Anleger auf’s Kreuz zu legen und abzuzocken. Geprellte Anleger können Luther unter diesen Nummern erreichen: 0157 72534618 oder 06172 3807154. Fax: 06150 866044.

Während Bremer, wie bei der PIM, zunächst mit Berberich zusammenarbeitete, gab es zwischen den Beiden dann Streit beim Verteilen der Beute (z.B. bei der Verteilung der Honorare von Anwälten, die Bremer pusht. Oder beim Verteilen der erpressten Gelder). Flugs wurde Bremer zum Gegner und veröffentlichte kritisch fragende Berichte über die Bonus Gold GmbH.

Die Immbolienbranche aktuell im Fadenkreuz von Bremer und Berberich

Da sich Pack aber bekanntlich nicht nur schlägt, sondern auch schnell wieder verträgt, arbeiten die beiden kriminellen Denunzianten und Erpresser insgeheim jetzt aber wieder zusammen. IT Spezialist Berberich soll jetzt für Bremer im Immobilienbereich tätig sein und dort Ausforschungen betreiben. So wundern sich einige Projektentwickler und Investoren aus dieser Branche, wie Bremer an detaillierte Firmeninterna gelangen konnte, die dann – um einen richtigen Kern herum – von ihm mit unwahren Behauptungen veröffentlich wurden. Nun, genau so ist Berberich auch bei der PIM vorgegangen.

Auch hier das alte Prinzip: Der eine stellt wahllos angeblich belastendes Material zusammen, mit Unmengen von Adressen von Vertriebsmitarbeitern, Kunden etc.. Diese werden anschließend angeschrieben – auch von Bremer – mit der Drohung, dass sie sich mit ihrer Arbeit für das Unternehmen xy strafbar machen würden. Oder, dass ihrem Investment ein Totalverlust drohen würde.

Anschließend lässt Bremer über einen seiner Winkeladvokaten eine völlig aus der Luft gegriffene Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstatten, über die er dann – so ein Zufall – natürlich mit Aktenzeichen, berichtet. Und schon ist der Rufmord nahezu perfekt und die Erpressung kann beginnen.

Zu Berberich und seinen (und den) Machenschaften bei der PIM hier ein – zugegebener Maßen ekliger – Text. Vom Stil her könnte er von Bremer stammen. Das ist das Biotop in dem Typen wie Bremer, Berberich und Luther wachsen und gedeihen.

PDF Klartext

Für verschiedene Kanzleien ist das Wirken von Bremer & Co durchaus segensreich, weil es Mandanten bringt.

Nur ein Beispiel:

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Und hier noch ein Beispiel zum Geschäftsmodell „geschmierte Berichte“ von Bremer
Zum PDF

Aktuell in Bremers Fokus: Die Immobilienbranche

Wie schon erwähnt, ist Bremer zurzeit im Immobiliensektor besonders aktiv. Hier feuert er mit haltlosen Beschuldigungen z.B. gegen genossenschaftlich organisierte Unternehmen, gegen Projektentwickler und Investoren.

In einer der nächsten Ausgaben werden wir uns diesen Sektor und die Verstrickungen Bremers sowie seine Verbindungen zu seinen Auftraggebern, genauer anschauen. Und auch über die Winkeladvokaten berichten, die einerseits Bremer in seinen zahlreichen Gerichtsverhandlungen vertreten um sich dann im Gegenzug dafür Mandate zuschreiben lassen.

So liegen uns z.B. über einen Anwalt aus dem engsten Umfeld von Bremer sehr interessante Informationen über seine Nebentätigkeiten vor, die sicher auch die Anwaltskammer interessieren werden. Und „ungewöhnliche“ Fotos von sehr privaten Vorlieben dieses Juristen, die sich mit den „Vorlieben“ von Bremer „überlappen“. Ein Anwalt, der seine Moralität und Integrität wie eine Monstranz vor sich her trägt. Ein Pharisäer! Der moralische Zwilling von Bremer!

Feuer kann man nur mit Feuer bekämpfen. Solange Bremer seine Dreckschleudereinen und Erpressungen nicht einstellt, werden wir alle, aber auch wirklich alle Möglichkeiten nutzen, ihn und seine Hintermänner öffentlich bloß zu stellen.

Wenn Bremer sich allerdings entscheidet, auf seinen Seiten seriös zu informieren – selbstverständlich auch kritisch und über alle Branchen – sich also journalistischen Mindest-Standards bedient, wird unsere Seite dann ihren Dienst erfüllt haben und wird umgehend abgeschaltet.

Genügend Themen hat Bremer ja zum Abschreiben aus anderen Medien: Von Corona, über Kommunalwahlen bis ……. Und fleißig ist er auch. Was ein Mensch allein alles so in der Nacht wegschreibt… Aber von Koksern ist ja bekannt, dass sie manisch aktiv sind, nicht schlafen können. Und, dass sie zunehmend manisch werden, an Paranoia leiden und zu Eigen- und Fremdgefährdung neigen. Bremer ist offensichtlich nicht nur ein Fall für den Staatsanwalt, sondern auch für sozial-psychiatrischen Dienst der Stadt Leipzig.