Start Allgemein Woher stammt das Geld von Bremer?

Woher stammt das Geld von Bremer?

Der Aufwand, solche Denunzianten-Seiten zu betreiben, ist erheblich. So wundert man sich, wie es ein kann, dass Bremer und seine Komplizen Jänisch und Beriaschswili über die Runden kommen, wenn man weiß, vor einer Geschäftsbeziehung mit diesen Personen gewarnt und eine Kreditlinie in Höhe von maximal € 500,00 für vertretbar gehalten wird.

Woher stammt also das Geld? Ein Frage, der sich einmal die Steuerfahndung Leipzig annehmen sollte. Insidern zu Folge, soll Bremer mit seinen Erpressungen und aus der flex-fair Affaire über € 1 Million schwarz vereinnahmt und über Tamasi Beriaschwili am Finanzamt vorbei verschoben haben. Wer das Bankensystem in Georgien kennt, weiß, dass da – die richtigen Verbindungen vorausgesetzt – Geld sicher gebunkert werden kann.

Auch wenn man unterstellt, dass der massive Koksgenuss – Bremer besorgt sich sein Rauschgift bei Schwarzafrikanern in einer alten Autowerkstatt  – und die Knaben, die er sich auf dem Leipziger Straßenstrich ins Auto holt viel Geld kosten, scheint es ihm nicht schlecht zu gehen. Mitunter sieht man ihn in einem fetten Phaeton den Straßenstrich auf der Suche nach Knaben abfahren. Ein Fahrzeug, dass ihm von einem seiner Leipziger Sponsoren zur Verfügung gestellt wird.

Auch interessant: Warum darf sich der Georgier Beriaschwili unbehelligt von der Ausländerbehörde in Leipzig herumtreiben? Wieso darf er (für Bremer als Strohmann) arbeiten u.a. als Koks und Strichjungenbeschaffer? Worauf begründet sich seine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis? Liegt es vielleicht daran, dass er als Polizeispitzel tätig ist mit dem Auftrag,  die Russenmafia zu infiltrieren?

Andere Kenner der Leipziger Schmuddel Szene wissen zu berichten, dass alte Kontakte aus der Sachsensumpfaffäre Bremer immer noch sowohl ein Einkommen als auch einen Schutz von offizieller Seite garantieren. Angeblich soll auch Bremer als Spitzel tätig sein. Für die Leipziger Drogenfahndung.